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 Betreff des Beitrags: Vorschlag für CS-Module/Segmente
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. März 2009, 10:50 
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Für die Modellbahn gibt es schon verschiedene Modul-Standards, wie z.B. von Fremo.
Leider gibt es sowas bisher nicht für uns Carsystem-Fahrer.
Um aber trotzdem auf Treffen und Workshops unsere Module miteinander zu verbinden, würde ich gerne mit einem Vorschlag ?vorpreschen?.
Er basiert auf den von Daniel bereits gebauten Modulen/Segmenten.

Bild
Das ganze gibt's hier in groß!

Die Idee hinter diesen CS-Modulen sollte einfach gehalten werden, d.h.

    Wir definieren nur die Struktur der Seitenplatten. Was der Modul-Bauer dazwischen alles macht ist ihm überlassen.
    Die Module sind für den Aufbau auf einem Tisch gedacht, eine spätere Definition für die Höhe von Standbeinen ist nicht ausgeschlossen
    Jedes Modul sollte autark sein, d.h. Strassensteuerung, etc. sollte immer ?innerhalb? des Moduls stattfinden
    Verwendung von Faller Fahrdraht. Magnet ist zwar stabiler aber nicht so verbreitet. Wer trotzdem Magnetband verwenden möchte, muss selbst dafür ?gerade stehen?, dass die Übergänge von Draht auf Magnet reibungslos läuft.
    Mehr fällt mir gerade nicht ein ? kommt aber bestimmt noch


Kommentare sind nicht nur erwünscht, sondern willkommen!

Patrick

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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. März 2009, 12:08 
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Hallo Patrick

Ein paar Gedanken dazu.

2 Straßen symetrisch ermöglicht das Objekt verdrehbar zu installieren.

Eine Straße vorn ist OK. Wenn aber Platten tiefer werden, ist der Übergang zur hinter Straße nicht so günstig.

Man muss ich auch Gedanken um Eckteile machen. 90 Grad versetzt geht es weiter.

Provisorischer Abschluß um eine Platte eigenständig betreiben zu können.

Ich sehe es schon kommen dass bei Workshop in Jesteburg der Saal voll wird.

Damit das funktioniert ist sauberes Verlegen der Lenkdrähte nötig.

Die Radien müssen für große Fahrzeug geeignet sein. Radius 15 cm.

Der Spurabstand von 50 mm ist OK. 45 mm hätte auch gereicht.

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Gruss Siegmund

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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. März 2009, 13:52 
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Hallo Siegmund,

Du hast einige gute Punkte angesprochen, die ich gerne aufgreifen würde:

Zitat:
Wenn aber Platten tiefer werden, ist der Übergang zur hinter Straße nicht so günstig.

Darum ist der "Standard" für die Plattentiefe ja auch 70cm. Falls jemand tiefere Module/Segmente erstellt, muß er halt auch Module erstellen, die von dieser Tiefe wieder auf die Standardbreite zurückgehen.

Zitat:
Man muss ich auch Gedanken um Eckteile machen. 90 Grad versetzt geht es weiter.

Das sehe ich nicht ganz so. 90-Grad Eckteile sind das einfachste, das stimmt. Solange sich aber jeder an den Standard für die Verbindungsteile hält, ist jede Form machbar.

Ich habe dazu mal ein kleines Schaubild gemacht:
Bild

Zitat:
Provisorischer Abschluß um eine Platte eigenständig betreiben zu können.

Selbstredend. Sonst muß man immer soviele neue Fahrzeuge bauen - nach jeder Fahrbahn folgt ein Absturz --- neues Fahrzeug fällig! ;-)

Zitat:
Die Radien müssen für große Fahrzeug geeignet sein. Radius 15 cm.

Gute Idee, sollten wir ebenfalls im Standard festschreiben!

Gibt es noch weiter gute Idee, Anregungen?

Gruß

Patrick

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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. März 2009, 15:46 
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Ich habe ein paar Fragen:

Wieso 70cm Modultiefe? Reichen 50cm nicht aus?

Warum der Rahmen 46mm?
Auf was sollen die Module gestellt werden? Böcke? Eigene Beine?


Meine Idee war eigentlich, die fremodule abzuwandeln, so daß diese auch an das System passen (ja, ich bin dort in dem Verein) und so kann man Bahn und Auto sehr schön kombinieren.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. März 2009, 15:55 
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Hallo TomCruz,

die Tiefe von 70cm habe ich einfach mal genommen, da Daniel seine Module bereits in dieser Tiefe gebaut wurden. Hätte auch jedes andere sein können ...

Die Rahmenhöhe steht noch zur Diskussion. Von Harald Brosch ( www.eisenbahn-modulbau.de ) habe ich den Hinweis bekommen, dass 10cm besser wären, da ansonsten keine Verwindungssteife gewährleistet werden kann.
Ich habe daher auch meine Skizze angepasst:

Bild
Großansicht gibt es wieder hier

Die Idee mit Fremo hatte ich auch. Die verschiedenen Profile schienen mir aber zu komplex und zu sehr auf die Bahn angepasst. Für die reinen CS-Fahrer brauchen die Profile keine Bahntrasse, etc.

Zu Deiner sehr berechtigten Frage nach den "Füßen" habe ich auch eine Antwort:
Zitat:
Die Module sind für den Aufbau auf einem Tisch gedacht, eine spätere Definition für die Höhe von Standbeinen ist nicht ausgeschlossen


Kommentare, Anregungen, Ideen, etc. sind erwünscht!

Gruß

Patrick

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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. März 2009, 16:07 
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Hi Patrick,

das sieht ja schon "besser" aus mit der Modulhöhe.

Ich wollte auch keine Anpassung auf alle möglichen Fremoprofile. Die Kollegen aus Schweden oder Norwegen basteln auch an Modulen mit FCS, da will ich nochmal schauen, was die sich vorgestellt haben.

Ansonsten hatte ich, jedenfalls für mich folgenden 2 Varianten vorgesehen (alle Module 50cm tief)

Variante 1: Reine Straßemodule, Straße mittig, mit entsprechender Trassierung

Variante 2: Straße neben Bahngleisen. Bergprofil. Die Schienentrasse ist mittig, dahinter nach normaler Fremonorm ein Berg. Vorne liegt dann mittig auf die Straße.

Ich werde nachher mal versuchen, zwei entsprechende Skizzen vorzubereiten.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. März 2009, 16:24 
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Hallo,
dann melde ich mich hier auch mal zu Wort.
Das mit der Modultiefe ist und wird sicher immer ein Streitpunkt bleiben. Ich habe auch länger überlegt wie Tief ich die Module jetzt baue und da war dann die Tiefe von 50cm nicht ausreichend um einige Sachen darzustellen. Rechnet man einfach mal mit 10cm Strasse dann blieben noch 40cm noch ein wenig Rand gelassen für Busbuchten und dann noch einen schmalen Fußweg macht pro Seite nochmal ca. 5cm, bleiben 30cm und um auf den Rest dann noch beispielsweise eine Feuerwache zu integrieren mit Ein und Ausfahrten dann geht einem der Platz aus. Ergo die Platte mußte Tiefer werden, deswegen die 70cm. Man will ja schließlich von den vielen Funktionen des DC-Car?s auch etwas haben.
Bei der Seitenhöhe von 10cm gehe ich mit, das lässt sich ohne weiteres noch machen.

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In diesem Sinne
Grüße aus Dresden
Daniel


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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. März 2009, 16:42 
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Im Grunde ist die Tiefe der Module auch egal, solange die Höhe und die Position des Fahrdrahtes deckungsgleich sind. Wenn jemand mehr Platz brauche, kann er sein Modul ja tiefer machen - solange die Fahrbahnen an der richtigen Stelle sind.

Das gleiche gilt für schmalere Module. Die können dann zwar nur die vorderen Fahrbahnen haben, aber das sollte kein Problem sein. Ich persönlich werde bestimmt nicht alle Segmente mit einer Fahrbahn vorne und hinten bauen.

Gruß

Patrick

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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. März 2009, 08:35 
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O.K., ich mach mit. Ist die Norm jetzt so definitiv? Hat schon jemand so gebaut?
Erster Treff ist Hamburg im Oktober?
Habe ich das Maß für Fußboden-Straßenoberkante überlesen?

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Viele Grüße
Torsten aus Bad Salzungen.
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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. März 2009, 08:49 
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Hallo Torsten,

ich gehe mal davon aus, dass die ersten Module in Jesteburg/Hamburg vorgestellt werden.

Eine Definition für die Strassenoberkante haben wir bisher nicht ... das stimmt ... Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die Strasse nur durch Farbe auf der Oberfläche realisiert wird.
Wenn es bei den Modulen leichte Abweichungen geben sollte ( im Millimeter Bereich ), kann man das bestimmt durch die Verschraubungen korrigieren.
Bei einer Bohrung von 10mm und einer dünneren Schraube sollte das gehen.

Ich bekomme heute hoffentlich Preise für lasergeschnittene Profile ... mal sehen ob's sich lohnt. sonst muß halt jeder einzelne sauber arbeiten.

Gruß

Patrick

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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. März 2009, 12:20 
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Supi Vorschlag: Ich brauche 6 Profile.

Das die Dicke des Straßenbelags nicht die Toleranz überschreitet will ich hoffen. Mir geht es mehr um das Maß Fußboden-Straßenoberkante, woraus sich die Länge der, natürlich verstellbaren, Stützen ergibt. Vorschlag: SOK 85cm.

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Viele Grüße
Torsten aus Bad Salzungen.
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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. März 2009, 13:36 
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Hallo Torsten,

die Idee von Daniel war ein Aufbau der Module auf Tischen. Die Beine machen aber auch Sinn!

85cm ist OK!

Gruß

Patrick

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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. März 2009, 16:13 
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So, hier noch meine Gedanken auf Basis der Fremodule. Sie sind einfach nur grafisch abgewandelt - ohne Rücksicht auf eine entsprechende Vermaßung.

Bild
Das Modul setzt jedoch eine SOK (Schienenoberkannte) von 130cm voraus. Somit ist die Straße auf SOK (Straßenoberkannte) 125cm.

Die normale Variante
Bild ist entsprechend. Soll eigentlich als normale Landstraße etc. dienen, deshalb die Gräben.

Für Stadtlandschaften kann man es entsprechend abwandeln (mit Bürgersteig) etc.

Daher ging ich auch von 50cm breite aus. Natürlich ist die Tiefe flexibel. Das haben wir beim Fremo ja auch.

Zu der Modulhöhe. Gibt es einen Grund, warum das so tief sein soll? Ich fand z.B die SOK vom Fremo auch anfangs mit 130cm verdammt hoch, aber im Nachhinein ist das praktisch. Man muß sich nicht so doll bücken und kann die Fahrzeuge aus guter Perspektive beobachten. Kleinere Vereinskinder nehmen sich übrigens immer nen umgedrehten Cola-Kasten zur Hilfe ;-)

Kritiken?


PS: Ich möchte nicht den Fremo pushen, aber warum sich manchmal ein zweites Mal Gedanken machen und das Rad neu erfinden? Kompatibilität wäre ja schon toll.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. März 2009, 16:26 
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Hallo TomCruz,

ich habe mir die Profile von Fremo auch angesehen - war auch mein erster Gedanke ...

Was mich persönlich daran gestört hat sind eben die vorgegebenen "Eisenbahner-Elemente", wie die Gräben links und rechts vom Bahndamm oder generell der erhobene Bahndamm. Das sind alles Dinge, die für eine Modelleisenbahn sehr, sehr sinnvoll sind - für reine CS Strecken aber die Freiheiten einschränken.

... aber auch das ist nur meine persönliche Meinung.

Kommentare der anderen?

Gruß

Patrick

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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. März 2009, 17:53 
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Was heißt Kommentare der anderen?! :lol:
Was die Modultiefe betrifft zumindest von der Norm Größe werde ich jetzt eh nichts mehr ändern und werde sicher bei meinen 70cm bleiben, da ich auch keine Lust habe jetzt nochmals von vorn zu beginnen.
Bei der Höhe SOK können wir ja nochmal beratschlagen was günstiger ist, 1,30m ist eine schöne Höhe um zu schauen aber für meine Begriffe und für dieses Vorhaben etwas zu hoch, um den Sichtwinkel so ungefähr zu haben aber trotzdem nochmal schnell über das Modul greifen weil vielleicht ein Truck irgendwo stehen geblieben ist fände ich eine Höhe von 1,10m gut. Wir können aber auch die 85cm nehmen und setzen uns einfach beim Workshop daneben, dann ist der Sichtwinkel wieder optimal. :D

@Patrick wenn du die Preise für die Seitenteile hast meld dich mal bitte, ich denke ich nehme erst mal 8. Jeweils 1 für die Wendemodule und dann eben die 6 für erst einmal 3 Module.

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In diesem Sinne
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Daniel


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